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Afrika
Äquatorialguinea

Äquatorialguinea - Hauptstadt Malabo

Äquatorialguinea grenzt im Süden und Osten an Gabun, im Norden an Kamerun und im Westen an den Golf von Guinea. Die Insel Bioko mit der Hauptstadt Malabo liegt 34 km vor der Küste. Die Inseln Corisco, Grande und Elobey sowie Annobón liegen in Küstennähe und bieten schöne Strände. Mbini, die Provinz auf dem Festland, besteht hauptsächlich aus Wäldern, einigen Bergen und Plantagen in den Küstengebieten. Im Norden und Süden der Insel steigt das Land steil an. Die südliche Region ist zerklüftet und unzugänglich, die anderen Berghänge werden landwirtschaftlich genutzt oder sind besiedelt. Oberhalb des Ackerlandes liegen dichte Wälder.

Amtssprachen sind Spanisch und Französisch. Die Bantu-Sprachen Fang sowie Bubi werden ebenfalls gesprochen. Kreolisches Portugiesisch, Pidgin-Englisch und Ibo sind verbreitet.

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Hauptanziehungspunkt ist die atemberaubende Landschaft, vor allem die zum Teil noch erhaltenen Regenwälder und die Mangrovenküste in der Provinz Mbini. In der Hauptstadt Malabo auf der Insel Bioko gibt es schöne alte Kolonialgebäude und ein spanisches Kulturzentrum. An klaren Tagen bietet der Berg Pico de Malabo eine schöne Aussicht auf die Stadt. Der Ort Luba, ca. eine Autostunde von Malabo entfernt, hat herrliche, einsame Strände. Bata ist die größte Stadt auf dem Festland und dient in erster Linie als Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Umgebung, zum Beispiel an die schönen Strände in der Nähe von Mbini (50 km südlich von Bata).

Ganzjährig tropisches Klima und starke Regenfälle, die zwischen Dezember und Februar etwas nachlassen.
Karte: www.theodora.com/maps

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